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Handeln für den Handel

Meggy K. Munich ist Teil der Initiative „Handeln für den Handel“ und setzt sich, neben über 100 weiteren Brands und Einzelhändlern, für die Gleichstellung mit Friseur-Betrieben ein und strebt die Öffnung der Geschäfte ab dem 01. März an.

Der neueste Beschluss der Bundesregierung vom 10.02.2021 über eine weitere Verlängerung des Lockdowns, aber zur Öffnung von körpernahen Betrieben wie Friseuren, ist erneut ein herber Rückschlag für den Einzelhandel, die Modeindustrie und die hunderttausenden Existenzen, die damit in Deutschland in Verbindung stehen. Es gibt weder für die Industrie noch für den Handel realistische Perspektiven und Planungssicherheit. Am Donnerstag, den 11.02.2021 gab das Premium-Label RIANI bekannt, gegen den Dauer-Lockdown und für die Gleichstellung des Einzelhandels mit Friseur-Betrieben zu klagen.

Statement der Geschäftsführung:
„Wir sehen den Umgang der Politik mit der Modeindustrie und dem Einzelhandel (u.a.) als nicht weiter tragbar an. Es geht dabei um die Existenzen von Handelspartnern, Einzelhändlern und noch vielen weiteren, die jahrelang ökonomisch und nachhaltig gewirtschaftet haben, nun aber unverschuldet vor dem Aus stehen. Das trifft einen auch persönlich – viele sind über die Zeit treue Kunden und Bekannte geworden. Selbstverständlich verstehen wir die aktuelle Lage und möchten die Situation mit dem Virus und den Mutanten nicht beschönigen. Allerdings fehlt unter anderem für den Handel einfach eine Perspektive, die Planungsmöglichkeit gibt – von Sicherheit gar nicht zu sprechen – und auch für die Menschen persönlich fehlt die Perspektive, die Durchhaltevermögen und Kraft gibt.
Dies ist der Grund, wieso wir uns der von RIANI gestarteten Initiative ‚Handeln für den Handel‘ angeschlossen haben und uns für eine Öffnung von Einzelhandelsgeschäften einsetzen. Hier sind selbstverständlich, das wollen wir an dieser Stelle betonen, die entsprechenden Hygienekonzepte und Maßnahmen streng einzuhalten und umzusetzen. Sofern dies aber gegeben ist – und die Geschäfte haben, zum größten Teil, funktionierende Konzepte ausgearbeitet – sehen wir keinen verständlichen Grund, wieso Friseurgeschäfte öffnen dürfen, Einzelhändler aber nicht.“

München, den 16.02.2021
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